Potentielle Gefahr durch Elektrosmog

Für den menschlichen Körper sind elektrische Ströme nichts unnatürliches. Im Gegenteil: Millionen von Nervenzellen steuern den Körper über elektrische Impulse. Komplexe Stoffwechselvorgänge werden durch elektrochemische Prozesse gesteuert. Ein Mensch in dessen Gehirn keine Ströme mehr gemessen werden können gilt als Hirntod. Doch diese natürlichen Ströme sind vom Körper selbst produziert und haben einen Zweck.

Wenn der Körper nun pausenlos von aussen verursachte zufällige Ströme abbekommt, dann liegt es nahe, dass dies die Vorgänge im Körper auf vielfältige Weise stören kann.

Es können sich diffuse Beschwerden bemerkbar machen wie: Unruhe, Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit. Kommen weitere Belastungen hinzu wie z.B. Krankheiten, Umweltgifte, Stress in Familie oder am Arbeitsplatz, dann kann die Elekrosmogbelastung dazu beitragen, vorhandene Symptome zu verstärken oder die Schwelle zum Ausbruch von Krankheiten schneller zu erreichen. Es besteht der Verdacht dass die epediemieartige Ausbreitung von Zivilisationskrankheiten auch mit der ständigen Belastung durch Elektromsog in Zusammenhang stehen könnte.

Die wissenschaftliche Forschung zu diesem Thema ist noch nicht abgeschlossen. Das Bundesamt für Strahlenschutz rät zur Vorsicht und gibt Tipps zur Vermeidung oder Verringerung der Belastung durch alle Arten von elektromagnetischen Feldern. Aufgrund der Befürchtungen in der Bevölkerung hat das Bundesamt ein eigenes Portal zum gegenwärtigen Stand der Forschung für interessierte Bürger eingerichtet, das EMF-Portal.